41. Hürtgenwaldmarsch – Vorträge & Ausstellungen

„Geschichte erinnern – Verantwortung für die Gegenwart“

Vorträge und Ausstellungen im Rahmen des 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsches

Samstag, 29. August 2026 | Dorfgemeinschaftshaus Vossenack

Im Rahmen des 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsches erwartet die Besucherinnen und Besucher am Samstag, 29. August 2026, ein begleitendes Programm zur historischen und gesellschaftspolitischen Bildung.

Neben vier Vorträgen werden im Dorfgemeinschaftshaus Vossenack zwei Ausstellungen gezeigt, die unterschiedliche Aspekte deutscher Geschichte und Erinnerungskultur beleuchten.

Die Teilnahme an den Vorträgen sowie der Besuch der Ausstellungen sind kostenfrei.

Ausstellungen

Militär und Gesellschaft in Deutschland seit 1945

Eine Ausstellung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw).

Die Ausstellung widmet sich dem Verhältnis von Militär, Staat und Gesellschaft in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und zeichnet wichtige Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte nach.

Jüdisches Leben in Deutschland

Eine Ausstellung des LVR-Jüdischen Museums im Archäologischen Quartier Köln.

Die Ausstellung vermittelt Einblicke in die Geschichte und Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland und trägt dazu bei, jüdische Geschichte und Gegenwart sichtbar zu machen.

Ausstellung „Zeitenwende ʼ45 – Aufbruch in ein neues Europa“

5 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmet sich die neue Ausstellung des Volksbundes „Zeitenwende ʼ45 – Aufbruch in ein neues Europa“ den historischen und politischen Entwicklungslinien der europäischen Integration seit 1945. 

11:30 Uhr

Der 8. Mai – ein Tag der Befreiung? Die Weizsäcker-Rede und die Deutung des Kriegsendes 1945

Der Vortrag befasst sich mit der historischen Einordnung des 8. Mai 1945 und der Frage, wie das Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland wahrgenommen und gedeutet wurde.

Referent ist der Historiker Marc Schultheis, M. A., zuständig für Erinnerungskultur in der Gemeinde Hürtgenwald.

13:00 Uhr

Das Kriegsgefangenenlager in Monschau an der Florabrücke – AK 800

Dieter Lenzen, ehemaliger Landarzt in Simmerath-Kesternich und Kenner der regionalen Geschichte von Zwangsarbeit

14:00 Uhr

Zwischen Meme und Message: Rechtsextremismus auf Social Media erkennen

Der Vortrag gibt Einblicke in Erscheinungsformen, Botschaften und Strategien rechtsextremistischer Inhalte in sozialen Medien. Dabei geht es insbesondere darum, entsprechende Symbole, Codes und Darstellungsformen besser erkennen und einordnen zu können.

Referentin ist Laura Franke von der Fachstelle NRWeltoffen. Das Programm steht unter dem Leitziel:

„Nordrhein-Westfalen handelt geschlossen für ein respektvolles gesellschaftliches Miteinander gegen Rechtsextremismus und Rassismus.“

15:00 Uhr

Die Villa Buth: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft?

Timo Ohrndorf, Geschichtslehrer am Heilig-Geist-Gymnasium Würselen

Hinweis: Zwischen den Vorträgen sind jeweils 10–15 Minuten für Fragen bzw. einen Referentenwechsel vorgesehen.

Veranstaltungsort:
Dorfgemeinschaftshaus Vossenack
Im Oberdorf 54
52393 Hürtgenwald-Vossenack

Termin:
Samstag, 29. August 2026, ab 11:30 Uhr

Der Hürtgenwaldmarsch 2026 findet statt – wichtige Hinweise für alle Teilnehmenden

Der 41. Internationale Hürtgenwaldmarsch findet am 28. und 29. August 2026 wie geplant in Vossenack statt.

Die Durchführung der Veranstaltung entspricht ausdrücklich auch dem Wunsch des Bürgermeisters der Gemeinde Hürtgenwald, Stephan Cranen, und des Landrats des Kreises Düren, Dr. Ralf Nolten. Gerade nach den Ereignissen der vergangenen Tage soll der Hürtgenwaldmarsch ein Zeichen der Verbundenheit mit der Region und den Menschen vor Ort setzen.

Für die Durchführung gelten jedoch klare Vorgaben. Der Schutz von Wald und Natur sowie die uneingeschränkte Arbeit der weiterhin eingesetzten Einsatz- und Rettungskräfte haben Vorrang.

Für alle Teilnehmenden gilt daher insbesondere:

  • Rauchen sowie offenes Feuer sind im Wald und in Waldnähe untersagt.
  • Abfälle sind vollständig mitzunehmen beziehungsweise ausschließlich in den vorgesehenen Behältern zu entsorgen.
  • Die ausgewiesenen Marschstrecken dürfen nicht verlassen werden.
  • Absperrungen und gesperrte Bereiche sind unbedingt zu respektieren.
  • Den Anweisungen des Ordnungsdienstes/Einweiser, der Streckenposten sowie der zuständigen Behörden und Einsatzkräfte ist Folge zu leisten.
  • Auf der Campingfläche besteht ein Grill- und Feuerstellenverbot.
  • Fahrzeuge dürfen ausschließlich auf den ausgewiesenen Parkflächen abgestellt werden.

MTB-Strecke angepasst

Die ursprünglich geplante MTB-Strecke wurde aufgrund der aktuellen Situation vollständig überarbeitet. Die neue Strecke führt ausschließlich über geeignete breite Wege. Auf Singletrails und schmale Waldwege wird verzichtet.

Die veröffentlichte Route ist verbindlich und darf nicht verlassen werden.

Neue Verkehrsführung für Parken und Camping

Für den Bereich Parken und Camping am Bosselbacher Hof gilt in diesem Jahr eine geänderte Verkehrsführung. Gleichzeitig findet dort eine weitere Veranstaltung statt. Bestimmte Flächen stehen deshalb für den Hürtgenwaldmarsch nicht zur Verfügung.

Bitte beachten Sie unbedingt die veröffentlichten Lagepläne, die ausgewiesenen Park- und Campingflächen sowie die eingerichtete Einbahnstraßenregelung.

Verpflegung ist sichergestellt

Während der Veranstaltung wird eine Verpflegung angeboten. Speisen und Getränke können vor Ort gegen Bezahlung erworben werden.

Weitere aktuelle Hinweise, Streckenkarten, GPX-Daten sowie Informationen zu Anfahrt, Parken und Camping werden auf dieser Homepage bereitgestellt und bei Bedarf aktualisiert.

Wir bitten alle Teilnehmenden um besondere Rücksichtnahme und konsequente Beachtung der Vorgaben. Damit leisten wir gemeinsam unseren Beitrag dazu, dass der Hürtgenwaldmarsch auch unter den besonderen Bedingungen dieses Jahres sicher und verantwortungsvoll durchgeführt werden kann.

Unterstützung für die betroffene Region

Die Gemeinde Hürtgenwald hat gemeinsam mit dem Kreis Düren ein Spendenkonto eingerichtet. Die eingehenden Spenden werden zunächst gesammelt; über ihre konkrete Verwendung wird nach Abschluss der Einsatzlage entschieden. Auch beim Hürtgenwaldmarsch werden wir eine Spendendose aufstellen. Die dort gesammelten Spenden werden anschließend der Gemeinde Hürtgenwald zur weiteren Verwendung im Zusammenhang mit dem Waldbrand übergeben. Informationen zum offiziellen Spendenkonto finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Hürtgenwald.

https://www.huertgenwald.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/spende-fuer-waldbrand.php

Grußwort von Oberstleutnant Joachim Birkenbach, Leiter Regionale Führung West, zum 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch

Mit seinem Grußwort begrüßt Oberstleutnant Joachim Birkenbach, Leiter Regionale Führung West, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsches. Zugleich würdigt er das Engagement aller Beteiligten, die zur Fortführung und Durchführung dieser traditionsreichen Veranstaltung beitragen.

Grußwort zum 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kameradinnen und Kameraden,

liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

zum 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch heiße ich Sie herzlich willkommen.

Seit mehr als vier Jahrzehnten verbindet diese Veranstaltung die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Hürtgenwaldes mit Begegnung, Kameradschaft und internationalem Austausch. Der Marsch führt dabei nicht nur durch eine landschaftlich besondere Region, sondern durch einen Raum, der untrennbar mit den schweren Kämpfen des Zweiten Weltkrieges und ihren Folgen verbunden ist.

Der Hürtgenwaldmarsch hat sich über viele Jahre entwickelt und dabei immer wieder den jeweiligen gesellschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen angepasst. Auch die Fortführung der Veranstaltung unter den veränderten Strukturen war keineswegs selbstverständlich. Sie ist das Ergebnis intensiver Gespräche, beharrlichen Engagements und der Bereitschaft aller Beteiligten, gemeinsam nach tragfähigen Lösungen zu suchen. Umso mehr freue ich mich, dass es gelungen ist, diese traditionsreiche Veranstaltung auch unter den neuen Rahmenbedingungen fortzuführen.

In diesem Jahr wird der Hürtgenwaldmarsch erstmals unter der Verantwortung des Streitkräfteamtes im Bereich der Reservistenarbeit durchgeführt. Dabei können wir auf das aufbauen, was über viele Jahre durch das Landeskommando Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit zahlreichen Partnern geschaffen und weiterentwickelt wurde. Für diese geleistete Arbeit und das damit verbundene Engagement gilt allen Beteiligten mein ausdrücklicher Dank.

Eine Veranstaltung dieser Größenordnung kann jedoch nur gelingen, wenn viele Kräfte zusammenwirken. Angehörige der Bundeswehr, Reservistinnen und Reservisten, der Reservistenverband, kommunale Partner, Vereine sowie zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bringen ihre Erfahrung, ihre Zeit und ihre persönliche Einsatzbereitschaft ein.

Gerade dieses Zusammenwirken zeigt, welchen Wert eine aktive Reserve besitzt. Sie schafft Verbindungen zwischen Bundeswehr und Gesellschaft, übernimmt Verantwortung und trägt dazu bei, Wissen, Erfahrungen und kameradschaftliches Miteinander über Generationen hinweg weiterzugeben.

Mein besonderer Dank gilt deshalb allen, die den 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch vorbereitet haben und an diesem Wochenende zu seinem Gelingen beitragen.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünsche ich einen sicheren und erfolgreichen Marsch, interessante Gespräche und Begegnungen sowie viele nachhaltige Eindrücke.

Joachim Birkenbach
Oberstleutnant
RegFü Leiter West

Grußwort des Landesvorsitzenden René Zander zum 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch

Zum 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch richtet René Zander, Oberstleutnant d.R. und Vorsitzender der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Reservistenverband, ein Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie an die zahlreichen Helferinnen und Helfer.

Dabei würdigt er besonders das ehrenamtliche Engagement und die tatkräftige Unterstützung, ohne die eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich wäre.

Grußwort zum 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kameradinnen und Kameraden,

zum 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch heiße ich Sie alle herzlich willkommen.

Der Hürtgenwaldmarsch ist weit mehr als eine sportliche Herausforderung. Er verbindet die Erinnerung an die Ereignisse und Opfer der Kämpfe im Hürtgenwald mit Kameradschaft, internationaler Verständigung und dem gemeinsamen Bekenntnis zu Frieden und Versöhnung. Die Teilnahme von Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten sowie Gästen aus dem In- und Ausland unterstreicht Jahr für Jahr die besondere Bedeutung dieser Veranstaltung.

Mein Dank gilt den Verantwortlichen der buResArbeit SKA Nordrhein-Westfalen, Bereich FwRes Aachen, den unterstützenden Dienststellen sowie allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement die Durchführung dieses traditionsreichen Marsches ermöglichen. Ihr Einsatz trägt maßgeblich dazu bei, dass der Hürtgenwaldmarsch auch nach über vier Jahrzehnten ein fester Bestandteil der militärischen Traditions- und Erinnerungsarbeit bleibt.

Besonders hervorheben möchte ich die zahlreichen Helferinnen und Helfer der Kreisgruppen Aachen und Düren sowie die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Eschweiler des Reservistenverbandes.Ohne Eure Kameradschaft, Euren unermüdlichen Einsatz und Eure tatkräftige Unterstützung wäre die Durchführung einer solchen Veranstaltung nicht möglich. Euer Engagement und Eure Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, tragen maßgeblich zum Erfolg dieser Veranstaltung bei.Hierfür gebührt Euch mein besonderer Dank und meine ausdrückliche Anerkennung.

Für mich persönlich ist die diesjährige Veranstaltung von besonderer Bedeutung. Als Landesvorsitzender werde ich zum letzten Mal am Internationalen Hürtgenwaldmarsch teilnehmen. Im April 2027 werde ich mein Amt als Landesvorsitzender in neue Hände übergeben. Daher erfüllt es mich mit großer Dankbarkeit, heute noch einmal gemeinsam mit Ihnen an dieser traditionsreichen Veranstaltung teilnehmen zu dürfen.

Die vergangenen Jahre waren geprägt von vielen Begegnungen, gemeinsamen Projekten und einem starken kameradschaftlichen Miteinander. Dafür danke ich allen, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Die Verbandsarbeit lebt vom Engagement der Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich für unsere gemeinsamen Werte einzusetzen.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen erfolgreichen, unfallfreien Marsch, viele gute Gespräche sowie eindrucksvolle und nachhaltige Begegnungen.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Rene Zander
Oberstleutnant d.R. und Vorsitzender der Landesgruppe NRW im Reservistenverband

Grußwort von Bürgermeister Stephan Cranen zum 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch

Bürgermeister Stephan Cranen, Schirmherr des 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsches Foto: Eva Müller-Hallmanns

Als Schirmherr des 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsches heißt Bürgermeister Stephan Cranen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich willkommen. In seinem Grußwort stellt er die Bedeutung des gemeinsamen Erinnerns, der historischen Auseinandersetzung sowie von Frieden und Zusammenhalt in den Mittelpunkt.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

es ist mir eine besondere Ehre, Sie zum 41. Internationalen Hürtgenwaldmarsch begrüßen zu dürfen.

Hürtgenwald ist ein Ort, der wie kaum ein anderer in unserer Region für die Schrecken des Krieges steht. In den Monaten ab Herbst 1944 wurde diese Landschaft zum Schauplatz erbitterter Kämpfe, die Tausende Menschenleben forderten. Hinter den Toten stehen persönliche Schicksale: Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, Familien, die Angehörige verloren, und Generationen, die mit den Folgen dieser Zeit leben mussten. 

Das Festfahren der Front sorgte jedoch nicht nur in der Nordeifel für großes Leid. Vielmehr wurde dadurch das Überleben des Regimes – und das Leiden der Verfolgten – um Monate verlängert. Auch dies gehört zur Erinnerung an die Kämpfe „im“ Hürtgenwald dazu.

Die Gemeinde ist sich zunehmend seiner besonderen – und nicht immer unproblematischen – Form des Erinnerns bewusst. Auch der Hürtgenwaldmarsch hat sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und verantwortungsvolle Wege der Erinnerung eingeschlagen. Neben dem gemeinsamen Marsch steht der Austausch, die historische Einordnung und die persönliche Auseinandersetzung mit dem Geschehenen im Mittelpunkt. Unter dem Leitgedanken „Geschichte erinnern – Verantwortung für die Gegenwart“ gibt es ein Informationsangebot aus Ausstellungsmateriallien und Vorträgen am Dorfplatz vor Ort in Vossenack. 

Der Hürtgenwaldmarsch richtet sich dabei nicht nur an Angehörige der Bundeswehr, sondern an alle Menschen, die sich mit unserer Geschichte auseinandersetzen und ein Zeichen für Frieden und Zusammenhalt setzen möchten. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bringen eigene Erfahrungen, Gedanken und Perspektiven mit. Dieser Austausch formt und fördert eine lebendige Erinnerungskultur. So wird der diesjährige Hürtgenwaldmarsch ein Zeichen des gemeinsamen Erinnerns, des respektvollen Austauschs und des Friedens sein.

Aufgrund des Brandes im Hürtgenwald sind die Sicherheitsauflagen verschärft worden. Die Veranstalter sind mit zahlreichen Meldestellen und Posten im Wald unterwegs. Es gilt ein absolutes Rauchverbot. Die Mountainbike-Tor wurde wegen dem gesperrten Waldgebiet umgeplant.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine eindrucksvolle Veranstaltung mit vielen wertvollen Begegnungen.

Mit herzlichen Grüßen

Stephan Cranen