{"id":648,"date":"2023-06-01T04:20:46","date_gmt":"2023-06-01T04:20:46","guid":{"rendered":"https:\/\/xn--hrtgenwaldmarsch-jzb.com\/?p=648"},"modified":"2024-08-30T07:17:00","modified_gmt":"2024-08-30T07:17:00","slug":"kriegsgraeberstaette-vossenack","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/xn--hrtgenwaldmarsch-jzb.com\/?p=648","title":{"rendered":"Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte Vossenack | Vossenack war cemetery"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte Vossenack wurde am 31. August 1952 er\u00f6ffnet. Sie befindet sich au\u00dferhalb Vossenacks auf einem Gel\u00e4nde, das auf milit\u00e4rischen Karten des Zweiten Weltkriegs als \u201aH\u00f6he 470\u2018 und damit als kriegsstrategischer Punkt verzeichnet ist. Urspr\u00fcnglich war mit der Bestattung der Kriegstoten auf einem Gel\u00e4nde neben dem Gemeindefriedhof von Vossenack begonnen worden. Als man sich endg\u00fcltig f\u00fcr die Rodungsfl\u00e4che auf der \u201aH\u00f6he 470\u2018 entschieden hatte, verlegte man die beim Gemeindefriedhof bereits bestatteten rund 700 Kriegstoten dorthin. Weitere Tote kamen durch Umbettungsaktionen von benachbarten Gemeindefriedh\u00f6fen hinzu oder vom unmittelbaren Kriegsschauplatz in den umliegenden W\u00e4ldern, von Wegr\u00e4ndern und aus minenverseuchtem Gel\u00e4nde. Zum Zeitpunkt der Einweihung ruhten auf der Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte auch bereits mehr als drei\u00dfig Tote, die nach dem Krieg beim Minensuchen ums Leben gekommen waren. \u00dcber die Jahre wuchs die Zahl der Bestatteten durch weitere Funde oder Umbettungen. So wurden zum Beispiel 1986 noch rund 90 Kriegstote aus Lich-Steinstra\u00df nach Vossenack \u00fcberf\u00fchrt, weil deren urspr\u00fcnglicher Begr\u00e4bnisort der Expansion des Braunkohletagebaus weichen musste. Nach Angaben der Kreisverwaltung D\u00fcren, die heute f\u00fcr den Unterhalt der Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte Vossenack zust\u00e4ndig ist, ruhen dort aktuell 2.367 Tote.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4here Informationen zu dem regionalen Kriegsgeschehen, der Entstehung der Anlage, den dort Bestatteten sowie zu einzelnen Gr\u00e4bern und architektonischen Elementen finden sich auf sechs Informationstafeln, die linksseitig den Eingangsbereich der Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte flankieren. Sie entstanden im Rahmen eines Projekts des benachbarten Franziskus-Gymnasiums und wurden im Juni 2015 der \u00d6ffentlichkeit \u00fcbergeben<\/p>\n\n\n\n<p>Die architektonische Gestaltung der Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte \u00fcbertrug der Volksbund Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge seinem Chefarchitekten Robert Tischler (1885-1959). Als Chefarchitekt des Volksbundes lenkte er die Gestaltung von Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tten im In- und Ausland \u00fcber drei politische Systeme hinweg. Den wechselnden politischen Bedingungen passte sich Tischler dabei sowohl pers\u00f6nlich als auch in Gestaltungsfragen regelm\u00e4\u00dfig an. Zur Teilnahme am Ersten Weltkrieg hatte er sich freiwillig gemeldet, trat am 1. M\u00e4rz 1932 \u2013 also zu einem recht fr\u00fchen Zeitpunkt \u2013 der NSDAP bei, wurde nach Kriegsende, wie so viele, lediglich als \u201aMitl\u00e4ufer\u2018 eingestuft und setzte seine Arbeit f\u00fcr den Volksbund in der Bundesrepublik schlie\u00dflich weiter fort. Dabei passte er sich durchaus dem ver\u00e4nderten Zeitgeist an, blieb aber in Gestaltungsfragen noch stark durch das eigene Erbe aus der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus beeinflusst. Die Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte Vossenack mit ihrer strengen, \u201asoldatischen\u2018 Raumgliederung steht als Beispiel daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00e4berst\u00e4tte selbst ist streng axial aufgebaut. Gerade Linien, rechte Winkel und der Verzicht auf Baum- oder Str\u00e4ucheranpflanzungen sind kennzeichnend. Unterstrichen wird der milit\u00e4risch-pathetische Charakter der Anlage noch durch zwei weitere Gestaltungselemente. Tischler gilt als Erfinder der Symbolkreuze. Darunter versteht man Gruppen zu drei oder f\u00fcnf Kreuzen, die bereits w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs auf Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tten in eroberten L\u00e4ndern platziert wurden. Diese Tradition setzte der Volksbund nach dem Kriegsende fort. Ihre Botschaft ist einerseits christlich, wird aber durch die Anordnung in entsprechenden Gruppen durch eine milit\u00e4rische Ikonographie insofern \u00fcberlagert, als sie den milit\u00e4rischen F\u00fchrer mit seinen Soldaten symbolisch verk\u00f6rpern.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Hinweise noch auf eine Grabplatte und einen 2022 entfernten Gedenkstein. In der Mitte der Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte findet sich eine Platte mit der Aufschrift \u201eWalter Model\u201c. Am 21. April 1945 hatte sich im Ruhrkessel, s\u00fcdlich von Duisburg, so die \u00dcberlieferung, Hitlers Generalfeldmarschall Walter Model selbst erschossen, um nicht in Kriegsgefangenschaft zu geraten und wegen begangener Kriegsverbrechen angeklagt zu werden. Zehn Jahre sp\u00e4ter, am 26. Juli 1955, soll sein Sohn, Hansgeorg Model, veranlasst haben, dass Walter Models sterbliche \u00dcberreste auf die Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte Vossenack umgebettet wurden. Diese Erz\u00e4hlung blieb \u00fcber Jahrzehnte unhinterfragt. Sp\u00e4te Recherchen haben aber deutlich gemacht, dass in der Frage der Umbettung erhebliche Zweifel angebracht sind. Walter Model selbst wollte nicht, dass seine \u00dcberreste umgebettet werden. Seine Familie war, abgesehen vom Sohn, ebenfalls dagegen. Au\u00dferdem wurde die angebliche Umbettung von seinem Sohn und einem f\u00fchrenden Mitarbeiter des Volksbunds Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge geradezu klandestin durchgef\u00fchrt. Es gab weder eine Genehmigung, noch ein Umbettungsprotokoll, noch Zeugen. Es ist daher wahrscheinlich, dass es sich bei Walter Models Grab um eine rein symbolische Grabstelle handelt, die in den zur\u00fcckliegenden Jahren zudem zum Anziehungspunkt f\u00fcr Militariafreunde und Rechtsextremisten geworden ist. Eine \u00dcberpr\u00fcfung des angeblichen Umbettungsvorgangs durch eine arch\u00e4ologische Grabung steht bis heute aus.<\/p>\n\n\n\n<p>2022 wurde ein \u00e4u\u00dferst fragw\u00fcrdiger Gedenkstein im vorderen Bereich der Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte durch den Kreis D\u00fcren entfernt. Er wart 2006 auf Initiative des \u201aF\u00f6rdervereins Windhunde mahnen zum Frieden e. V.\u2018 gesetzt und galt dem Gedenken im Einsatz verstorbener Bundeswehrsoldaten. Das Problem bei der Aufstellung: Wer auf einer Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte, auf der Soldaten der Wehrmacht und der Waffen-SS ruhen, einen Stein aufstellen l\u00e4sst, der dem Gedenken an umgekommene Bundeswehrsoldaten gilt, schl\u00e4gt eine Br\u00fccke von Hitlers Milit\u00e4r, das einen rassistischen Vernichtungskrieg mit etlichen Kriegsverbrechen gef\u00fchrt hat, zur Parlamentsarmee einer Demokratie. Dass der Stein an dieser Stelle keinen berechtigten Platz hat, h\u00e4tte schon 2006, im Jahr der Aufstellung, deutlich sein m\u00fcssen. Irritierend h\u00e4tte von Beginn an auch sein m\u00fcssen, dass auf einer von zwei Metallplatten ein Spruch des ehemaligen Papstes Benedikt XVI (ehemals Kardinal Joseph A. Ratzinger) wiedergegeben wurde, der besagte: \u201eWer als Soldat im Dienst des Vaterlandes steht, betrachte sich als Diener der Sicherheit und Freiheit der V\u00f6lker. Indem er diese Aufgabe recht erf\u00fcllt, tr\u00e4gt er wahrhaft zur Festigung des Friedens bei.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte wurde damit dahingehend verdreht, dass alle Soldaten &#8211; auch diejenigen der nationalsozialistischen Wehrmacht und Waffen-SS &#8211; zu allen Zeiten als \u201eDiener der Sicherheit und Freiheit der V\u00f6lker\u201c ihren Dienst leisten bzw. geleistet haben. Nach Stellungnahmen des Landeskommandos NRW der Bundeswehr sowie der Landesgesch\u00e4ftsstelle NRW des Volksbunds Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge wurde der Stein im Juni 2022 durch den f\u00fcr die Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte verantwortlichen Kreis D\u00fcren entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Text wurde weitgehend dem Eintrag in dem Portal des LVR \u201aKultur.Landschaft.Digital\u201c (KuLaDig) entnommen: <\/em><a href=\"https:\/\/www.kuladig.de\/Objektansicht\/KLD-332617\"><em>https:\/\/www.kuladig.de\/Objektansicht\/KLD-332617<\/em><\/a><em>. Weitere Hinweisezu den benachbarten Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tten H\u00fcrtgen und Vossenack finden sich in dem 2021 erschienenen Heft 578 der Rheinischen Kunstst\u00e4tten, herausgegeben vom Rheinischen Verein f\u00fcr Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Und die Informationen zu der kaum zustande gekommenen Umbettung Walter Models auf die Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte Vossenacks sind nachzulesen unter: <\/em><a href=\"https:\/\/frank-moeller.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/01_Models-Knochen.pdf\"><em>https:\/\/frank-moeller.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/01_Models-Knochen.pdf<\/em><\/a><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>The Vossenack war cemetery was opened on 31 August 1952. It is located outside Vossenack on an area that is marked on military maps of the Second World War as \u2018H\u00f6he 470\u2019 and thus as a strategic point of the war. Originally, the burial of the war dead had begun on a site next to the municipal cemetery in Vossenack. When the decision was finally made in favour of the clearing area on \u2018H\u00f6he 470\u2019, the 700 war dead already buried in the municipal cemetery were moved there. Further dead were added through reburials from neighbouring municipal cemeteries or from the immediate theatre of war in the surrounding woods, from roadsides and from mine-contaminated areas. At the time of the inauguration, the war cemetery was already home to more than thirty dead who had died searching for mines after the war. Over the years, the number of people buried here grew as more were found or reburied. In 1986, for example, around 90 war dead from Lich-Steinstra\u00df were transferred to Vossenack because their original burial site had to make way for the expansion of open-cast lignite mining. According to the D\u00fcren district administration, which is now responsible for the maintenance of the Vossenack war cemetery, 2,367 dead are currently buried there.<\/p>\n\n\n\n<p>More detailed information on the regional war, the origins of the site, the people buried there and individual graves and architectural elements can be found on six information boards flanking the entrance area of the war cemetery on the left-hand side. They were created as part of a project by the neighbouring Franziskus-Gymnasium and were presented to the public in June 2015<\/p>\n\n\n\n<p>The Volksbund Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge entrusted its chief architect Robert Tischler (1885-1959) with the architectural design of the war cemetery. As the Volksbund&#8217;s chief architect, he oversaw the design of war cemeteries in Germany and abroad across three political systems. Tischler regularly adapted to the changing political conditions, both personally and in terms of design. He had volunteered to take part in the First World War, joined the NSDAP on 1 March 1932 &#8211; i.e. at a very early stage &#8211; was only classified as a \u2018follower\u2019 after the end of the war, like so many others, and ultimately continued his work for the Volksbund in the Federal Republic. He adapted to the changing spirit of the times, but remained strongly influenced by his own legacy from the Weimar Republic and National Socialism. The Vossenack war cemetery with its strict, \u2018soldierly\u2019 spatial organisation is an example of this.<\/p>\n\n\n\n<p>The cemetery itself has a strictly axial layout. It is characterised by straight lines, right angles and the absence of trees or shrubs. The military-pathetic character of the site is emphasised by two further design elements. Tischler is regarded as the inventor of the symbolic crosses. These are groups of three or five crosses that were placed on war cemeteries in conquered countries during the Second World War. The Volksbund continued this tradition after the end of the war. On the one hand, their message is Christian, but due to their arrangement in corresponding groups, they are overlaid with military iconography in that they symbolise the military leader and his soldiers.<\/p>\n\n\n\n<p>Two more references to a grave slab and a memorial stone removed in 2022. In the centre of the war cemetery is a slab with the inscription \u2018Walter Model\u2019. According to tradition, Hitler&#8217;s Field Marshal Walter Model shot himself in the Ruhr basin south of Duisburg on 21 April 1945 to avoid being taken prisoner of war and charged with war crimes. Ten years later, on 26 July 1955, his son, Hansgeorg Model, is said to have arranged for Walter Model&#8217;s mortal remains to be reburied at the Vossenack war cemetery. This story remained unquestioned for decades. However, later research has made it clear that there are considerable doubts about the question of reburial. Walter Model himself did not want his remains to be reburied. His family, apart from his son, were also against it. Moreover, the alleged reburial was carried out by his son and a leading employee of the German War Graves Commission in an almost clandestine manner. There was neither an authorisation, nor a reburial protocol, nor witnesses. It is therefore likely that Walter Model&#8217;s grave is a purely symbolic burial site, which has also become a centre of attraction for militaria enthusiasts and right-wing extremists in recent years. The alleged reburial has not yet been verified by an archaeological excavation.<\/p>\n\n\n\n<p>In 2022, an extremely questionable memorial stone in the front area of the war cemetery was removed by the district of D\u00fcren. It was erected in 2006 on the initiative of the \u2018F\u00f6rderverein Windhunde mahnen zum Frieden e. V.\u2019 and was intended to commemorate Bundeswehr soldiers who died in action. The problem with the installation: anyone who has a stone erected on a war cemetery where soldiers of the Wehrmacht and the Waffen-SS rest in memory of Bundeswehr soldiers who died is building a bridge from Hitler&#8217;s military, which waged a racist war of extermination with numerous war crimes, to the parliamentary army of a democracy. It should have been clear back in 2006, the year the stone was erected, that it had no rightful place here. It should also have been irritating from the outset that one of the two metal plates featured a quote from former Pope Benedict XVI (formerly Cardinal Joseph A. Ratzinger), which stated: \u2018Those who are soldiers in the service of their fatherland consider themselves to be servants of the security and freedom of nations. By properly fulfilling this task, he truly contributes to the consolidation of peace.\u2019<\/p>\n\n\n\n<p>History was thus distorted to the effect that all soldiers &#8211; including those of the National Socialist Wehrmacht and Waffen-SS &#8211; serve or have served at all times as \u2018servants of the security and freedom of nations\u2019. Following comments from the NRW state command of the Bundeswehr and the NRW state office of the German War Graves Commission, the stone was removed in June 2022 by the district of D\u00fcren, which is responsible for the war cemetery.<\/p>\n\n\n\n<p>The text was largely taken from the entry in the LVR portal \u2018Kultur.Landschaft.Digital\u2019 (KuLaDig)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte Vossenack wurde am 31. August 1952 er\u00f6ffnet. 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